Eine reiche Kartoffelernte ist erfreulich – doch die richtige Lagerung entscheidet darüber, wie lange sie haltbar bleibt. Statt Kartoffeln im Keller zu lagern, wo sie oft austreiben oder faulen, kann ein kleiner Erdkeller eine einfache und natürliche Alternative sein.
So funktioniert der Erdkeller:
Vorteile:
Mit vergleichsweise geringem Aufwand entsteht so ein natürlicher Lagerplatz, der die Ernte über viele Monate hinweg frisch halten kann.
Der Erdkeller auf unserem Waldgrundstück - eine tolle Ergänzung zum Lagern von Gemüse - Rainer Tews - YouTube
Was zunächst wie ein harmloses Gras aussieht, kann sich schnell zu einem hartnäckigen Problem entwickeln. Hühnerhirse zählt weltweit zu den bedeutendsten Problemunkräutern und verdrängt Kulturpflanzen durch ihren hohen Bedarf an Licht, Wasser, Platz und Nährstoffen.
Warum ist sie so problematisch?
Die wichtigste Regel:
Hühnerhirse darf niemals Samen bilden.
Wirksame Bekämpfung:
Je früher Hühnerhirse erkannt und bekämpft wird, desto geringer ist der Aufwand in den kommenden Jahren.
Dieses Kraut solltest du SOFORT aus deinem Garten entfernen - Problemunkraut Hühnerhirse - SelfBio - YouTube
Wer denkt, dass die Aussaatsaison im Juni bereits vorbei ist, verschenkt wertvolles Erntepotenzial. Viele Gemüsearten können jetzt noch problemlos gesät werden und liefern bis in den Herbst oder sogar Winter hinein frische Erträge.
Diese Kulturen eignen sich besonders für die Juni-Aussaat:
Wichtige Erfolgsfaktoren
So lässt sich auch im Juni noch ein produktiver Gemüsegarten anlegen, der über viele Monate hinweg frische Ernten liefert.
Anfang Juni zu spät? Diese 10 Gemüsesorten kannst du JETZT noch säen! - Der Gartenpapa - YouTube
Ein Food Forest ist weit mehr als ein gewöhnlicher Garten. Statt jedes Jahr neu umzugraben und ständig zu bewässern, entsteht ein natürliches System, das sich langfristig selbst unterstützt und immer produktiver wird.
1. Starte mit einem klaren Ziel
Ein Food Forest braucht Zeit. Deshalb ist es wichtig zu wissen, warum du ihn anlegen möchtest – zum Beispiel für mehr Selbstversorgung, bessere Lebensmittel oder einen naturnahen Garten. Ein klares Ziel hilft besonders in schwierigen Phasen motiviert zu bleiben.
2. Beobachte zuerst dein Grundstück
Bevor gepflanzt wird, solltest du dein Grundstück genau analysieren:
Eine einfache Basiskarte mit Haus, Wegen, Bäumen und Wasseranschlüssen hilft enorm bei der Planung.
3. Wasser clever speichern
Der wichtigste Faktor im Food Forest ist Wasser. Statt Regenwasser abzuleiten, sollte es möglichst im Boden gespeichert werden. Mulch, Holzschnitzel, Kompost und bepflanzte Flächen helfen dabei, Feuchtigkeit lange zu halten und den Boden zu verbessern.
4. Den Boden ständig nähren
Gesunder Boden ist die Grundlage für gesunde Pflanzen. Schnittgut, Laub, Kompost und schnell wachsende Pflanzen liefern laufend neues organisches Material. So entsteht mit der Zeit ein natürlicher Kreislauf mit immer fruchtbarerem Boden.
5. In Schichten denken
Ein Food Forest funktioniert wie ein Wald:
Die Pflanzen unterstützen sich gegenseitig, spenden Schatten, schützen den Boden und fördern die Artenvielfalt.
6. Schrittweise verbessern
Ein Food Forest entwickelt sich über Jahre. Beobachten, anpassen und experimentieren gehören dazu. Gute Planung bedeutet nicht Perfektion, sondern ein System zu schaffen, das mit der Zeit immer besser funktioniert.
How I designed my permaculture food forest: A step by step guide - Goldifarms - YouTube
Unsere Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen: Dürren, ausgelaugte Böden und der steigende Einsatz von Pestiziden zeigen, wie anfällig das heutige System geworden ist. Genau hier setzt die Agroforstwirtschaft an – ein Ansatz, der Landwirtschaft und Natur wieder miteinander verbindet.
Was ist Agroforstwirtschaft?
Agroforstwirtschaft kombiniert Bäume mit klassischen Nutzpflanzen und teilweise auch mit Tierhaltung. Statt riesiger Monokulturen entstehen vielfältige Ökosysteme, in denen unterschiedliche Pflanzen zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
Warum sind Bäume so wichtig?
Bäume verbessern das Mikroklima auf Feldern. Sie speichern Feuchtigkeit, spenden Schatten und schützen den Boden vor Austrocknung. Ihre tiefen Wurzeln holen Wasser und Nährstoffe aus unteren Erdschichten und machen das gesamte System widerstandsfähiger gegen Hitze und Dürre.
Mehr Vielfalt, weniger Abhängigkeit
In Agroforstsystemen wachsen oft mehrere Kulturen gleichzeitig: Gemüse zwischen Baumreihen, Kletterpflanzen an Stämmen oder stickstoffbindende Pflanzen zur natürlichen Düngung. Dadurch sinkt der Bedarf an künstlichem Dünger und Pestiziden deutlich.
Natürliche Kreisläufe statt industrielle Monokultur
Besonders spannend ist, dass Agroforstsysteme natürliche Prozesse nutzen. Tiere können Schädlinge reduzieren, Pflanzen verbessern den Boden und Bäume fördern die Biodiversität. Das Ergebnis: gesündere Böden, stabilere Ernten und eine nachhaltigere Lebensmittelproduktion.
Ein altes Wissen mit neuer Bedeutung
Obwohl Agroforstwirtschaft heute als innovative Lösung gilt, wird sie von vielen Kulturen seit Jahrtausenden praktiziert. Moderne regenerative Betriebe greifen dieses Wissen wieder auf, um Landwirtschaft klimaresistenter und langfristig nachhaltiger zu machen.
What is Agroforestry? – The Future of Farming - Solarity Acres - YouTube
Mehr Ernte aus dem Garten herauszuholen ist oft einfacher, als viele denken. Wer auch im Herbst und Winter frisches Gemüse ernten möchte, sollte freie Beetflächen konsequent nachnutzen. Statt kahle Beete brachliegen zu lassen, lohnt es sich, direkt nach der Ernte neuer Kulturen nachzusäen oder Jungpflanzen vorzuziehen. So bleibt der Boden bedeckt und die Anbaufläche wird optimal genutzt.
Gemüse zum Vorziehen in Töpfen
Gemüse für die Direktsaat ins Beet
Jungpflanzen, die jetzt noch ausgepflanzt werden können
Das wichtigste Prinzip:
Ein Beet sollte möglichst selten unbepflanzt bleiben. Durch geschickte Nachsaaten und Folgekulturen lassen sich Erntezeitraum, Flächennutzung und Selbstversorgung erheblich steigern. Mit der richtigen Planung liefert der Gemüsegarten nicht nur im Sommer, sondern fast das ganze Jahr über frische Ernten.
27 Gemüse, die du im August säen und pflanzen solltest! - Wurzelwerk - YouTube
Unsere Vorfahren wussten, wie man mit einfachen Mitteln Gärten schuf, die nicht nur Nahrung, sondern auch Gesundheit und Vielfalt spendeten. Diese 15 traditionellen Gartenideen sind heute aktueller denn je – besonders im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Klimawandel und Selbstversorgung:
Bauerngarten: Strukturierter, vielseitiger Garten mit Gemüse, Kräutern, Blumen – schön & funktional zugleich.
Hügelbeet: Kompostierte Äste und Erde als Wärmespeicher – ideal für nährstoffreiche, langlebige Beete.
Mistbeet: Frühbeet mit natürlicher Wärme aus frischem Mist – ideal für den frühen Anbau im Jahr.
Regenwassernutzung: Zisternen, Tonnen und Brunnen sammelten jeden Tropfen – klimafreundlich und kostenlos.
Lauben & Pergolen: Schattige Rückzugsorte und Rankhilfen, die den Garten auch sozial nutzbar machten.
Trockenmauern: Ohne Mörtel gebaut, schufen sie Lebensräume für Tiere und speicherten Wärme.
Küchen-Kräutergarten: Direkt bei der Küche gelegen – Apotheke, Aromaquelle und Lernort in einem.
Komposthaufen: Gartenabfälle wurden zu nährstoffreichem Humus – ein Kreislauf der Fruchtbarkeit.
Bienengarten: Mit heimischen Blühpflanzen und Nistplätzen als Lebensraum für Bestäuber.
Spalierobst: Platzsparender Obstanbau an sonnigen Wänden – ideal für kleine Gärten.
Mischkultur: Verschiedene Pflanzenarten als natürliche Helfer – weniger Schädlinge, bessere Erträge.
Kräuterspirale: Intelligentes Beet mit Mikroklimata auf engem Raum – vielfältig und schön.
Zentrale Wasserquelle: Brunnen im Gartenzentrum – nutzbar, dekorativ und mikroklimatisch wirksam.
Blühstreifen & Insektenhotels: Gezielt platzierte Wildblumen und Nisthilfen fördern Artenvielfalt.
Ganzheitliches Denken: Alles war Teil eines ökologischen Kreislaufs – kein Abfall, keine Verschwendung.
Diese einfachen, aber durchdachten Methoden beweisen: Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern uraltes Wissen.
Das Video unter „15 geniale Gartenideen, die Deutschland verloren hat“
Viele Hobbygärtner setzen auf Dünger – doch das ist meist überflüssig. Das Video von Sonnenerde zeigt, wie Pflanzen sich in lebendigen, gut aufgebauten Böden selbst mit Nährstoffen versorgen können – ganz ohne künstliche Zugaben.
Zwei Wege der Pflanzenernährung:
Direkte Düngung:
– Kurzfristige Versorgung mit löslichen Nährstoffen
– Oft Überversorgung, da Pflanzen keine Dosierung kontrollieren können
Natürliche Ernährung über den Boden:
– Mikroorganismen, Pilze und Regenwürmer liefern Nährstoffe nachhaltig
– Pflanzen nehmen nur das auf, was sie tatsächlich benötigen
Die Rolle der Bodenbiologie:
Grundregeln für gesunden Boden:
Das Video „Das darf in KEINEM Naturgarten fehlen – 16 Tipps & Tricks“ bietet eine umfassende Anleitung für die Gestaltung eines naturnahen Gartens, der sowohl die Biodiversität fördert als auch hohe Gemüseerträge ermöglicht. Der Fokus liegt auf der Integration von Permakultur-Prinzipien und der Schaffung eines ökologischen Gleichgewichts.
Förderung der Biodiversität: Das Video betont die Bedeutung von Vielfalt im Garten, um ein stabiles und gesundes Ökosystem zu schaffen.
Integration von Permakultur-Prinzipien: Es werden Methoden vorgestellt, die auf den Prinzipien der Permakultur basieren, um nachhaltige und ertragreiche Gartenstrukturen zu entwickeln.
Praktische Tipps und Tricks: Die 16 vorgestellten Tipps reichen von der Auswahl geeigneter Pflanzen bis hin zu Techniken zur Bodenverbesserung und Wasserspeicherung.
Das Video richtet sich an Gartenliebhaber, die ihren Garten ökologisch gestalten und gleichzeitig produktiv nutzen möchten. Es bietet sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Gärtner wertvolle Einblicke und Anregungen.
Viele Menschen glauben, ein erfolgreicher Gemüsegarten brauche viel Zeit, Erfahrung und tägliche Pflege. Tatsächlich lässt sich ein produktiver Garten mit einigen einfachen Methoden überraschend pflegeleicht gestalten.
Besonders unkomplizierte Pflanzen sind robuste Kräuter wie Minze, Rosmarin und Schnittlauch sowie ertragreiche Kulturen wie Zucchini, Pflücksalat, Lavendel und Ringelblumen. Wichtig ist außerdem, Pflanzen passend zu ihren Lichtansprüchen auszuwählen.
Der größte Arbeitssparer ist Mulch. Eine Schicht aus Holzhackschnitzeln, Rasenschnitt oder anderem organischen Material hält Feuchtigkeit im Boden, reduziert Unkraut und verbessert langfristig die Bodenqualität. Dadurch sinkt der Aufwand für Gießen und Jäten deutlich.
Weniger ist oft mehr beim Gießen. Statt täglich kleine Mengen Wasser zu geben, sollten Pflanzen seltener, dafür gründlich gewässert werden. Das fördert tiefe Wurzeln und macht die Pflanzen widerstandsfähiger.
Ein weiterer Schlüssel ist das Gärtnern ohne Umgraben. Dabei wird der Boden mit Pappe und Kompost aufgebaut, wodurch Unkraut unterdrückt, das Bodenleben geschützt und die Wasserspeicherung verbessert wird.
Zusätzlich helfen Mischkulturen, Kulturschutznetze und Schneckenkragen dabei, Schädlinge auf natürliche Weise zu reduzieren. Wer Hühner hält, kann sie sogar als Helfer beim Kompostieren und bei der Schneckenbekämpfung einsetzen.
So entsteht ein ertragreicher Gemüsegarten, der auch mit wenig Zeitaufwand funktioniert.
Gärtnern für Faule (große Ernte ohne Stress) 🥕 - Wurzelwerk - YouTube
Kräuterkeller - 17.06.2024

Wildkräuter sind sehr nährstoffreich. Wem sie im Garten zu viel werden, der kann sie nutzen, um kostenlosen Dünger für Gemüse, Obst und andere Gartenpflanzen anzusetzen. Eine besonders wirksame Methode ist die Herstellung von Jauche aus Brennnesseln. Brennnessel-Jauche ist ein altbewährtes Hausmittel im Gartenbau und versorgt die Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen wie Stickstoff, Kalium und Eisen. Durch den Einsatz dieser natürlichen Düngerlösung kann man nicht nur die Pflanzen stärken und das Wachstum fördern, sondern auch auf chemische Düngemittel verzichten und somit die Umwelt schonen.
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Mein schöner Garten - 10.05.2024
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Gartentipps - 28.08.2023
Die richtige Aufbewahrung von Saatgut empfiehlt sich nicht nur aus Platzgründen. Vielmehr erhalten Sie sich so langfristig keimfähige Samen.
Wer Freude an der eigenen Saatgutgewinnung hat, wird sich früher oder später Gedanken um die Aufbewahrung all seiner Samen machen müssen. Wir stellen in diesem Artikel einige Ideen zur Aufbewahrung und Lagerung vor, mit denen Sie Ihr Saatgut effektiv verstauen können.
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Gartentipps - 11.05.2023
Eine abwechslungsreiche Fruchtfolge beim Gemüseanbau ist von großer Bedeutung, um einen hohen Ernteertrag zu erzielen.
In der Landwirtschaft wird die Fruchtfolge als bewährtes Konzept angewendet, bei dem die Reihenfolge des Anbaus bestimmter Gemüsesorten auf dem gleichen Feld von Saison zu Saison geändert wird. Das hat den Vorteil, dass die Pflanzen durch den Standortwechsel unterschiedliche Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen und wieder abgeben.
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Im September und Oktober ist die Gartensaison noch lange nicht zuende - naja eigentlich geht sie ja nie zuende wenn man seinen Garten so anlegt, dass man 12 Monate ernten kann. Und damit das geht säen und pflanzen wir heute eine ganze Menge in den Folientunnel und ins Freiland aus - und sagen vorher natürlich was jetzt noch Sinn macht und was nicht mehr. Feldsalat, Radieschen, Lauch, Koriander, Endivien, Herbstrüben, Winterkohl, Winterbrokkoli, Winterblumenkohl, Lauchzwiebeln, Schwarze Rüben und noch viel mehr kommen in den Folientunnel.
Am Ende zeigen ernten wir aus einem Kübel die Kartoffeln.
Unser Selbstversorger-Garten „kostet“ uns nur 3 Stunden Gartenarbeit pro Woche – und in diesem Video zeige ich dir, wie du deinen Garten genauso arbeitssparend und pflegeleicht gestalten kannst
Wenn mir am Anfang meiner Garten-Karriere jemand gesagt hätte, dass es möglich ist, so zu gärtnern, dass man kaum noch Unkraut jäten / Unkraut entfernen muss, dann hätte ich das wahrscheinlich nicht geglaubt. Aber mittlerweile muss ich tatsächlich kaum noch Unkraut jäten! Unser Garten ist nämlich fast komplett unkrautfrei, und das ganz natürlich ohne Unkraut vernichten. Wie das funktioniert, das erfahrt ihr hier in meinem neuen Video!
Im Oktober warten die verschiedensten Gartenarbeiten auf uns. In diesem Video möchte ich euch ein paar Tipps geben, welche Tätigkeiten ihr im Herbst erledigen könnt.
Jetzt ist noch Zeit, um die Lücken in deinen Beeten mit neuen Gemüsepflanzen zu bepflanzen und im Herbst, Winter oder nächstes Frühjahr noch eine Extra-Ernte einzufahren. Also schnapp dir deine Saatguttütchen und dann säen wir zusammen unser September-Gemüse aus!
Quelle: 15 Gemüse, die du im September noch säen und pflanzen kannst!
Im warmen Herbst 2022 kann man noch viel aussäen - auch noch im November. Gemüse, Blumen und Kräuter im Freiland, Folientunnel, Gewächshaus und auf der Fensterbank. Tipps für mehr Ertrage aus dein eigenen Gemüsegsarten.
Mit Kompost kann man sich monatelang beschäftigen – oder man macht es sich ganz einfach. So wie ich.
Ich hoffe, ihr habt ein bisschen Spaß mit dem Video und müsst nie wieder Kompost kaufen!
Eigenen fortgeschrittenen Kompost/Kompostwirtschaft aus Paletten anlegen um immer eigenen Kompost für deinen Obst- und Gemüsegarten zu haben. Das wenden des Komposts fällt mit diesem mehrkammerigen, einfachen und günstigen Komposter sehr einfach. Die Kompostrotte hilft das Bodenleben in den Beeten zu verbessern und somit werden organische Anteile besser und schneller umgesetzt und Nährstoffe stehen den Pflanzen schneller zur Verfügung.

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