Viele gute Motive bleiben unentdeckt – nicht wegen der Kamera, sondern weil wir lernen müssen, sie überhaupt wahrzunehmen. Der Schlüssel liegt darin, nicht nach Perfektion zu suchen, sondern nach Momenten, die unsere Aufmerksamkeit wecken.
So trainierst du deinen fotografischen Blick:
Nach dem Fotografieren beginnt das eigentliche Lernen:
Je häufiger du diesem ersten Impuls vertraust, desto schneller erkennst du spannende Motive. Irgendwann suchst du nicht mehr nach Bildern – du entdeckst sie ganz automatisch.
Wer eine neue Canon-Kamera plant, sollte die nächsten Modellgenerationen im Blick behalten. Die kommenden APS-C- und Vollformatkameras könnten je nach Einsatzgebiet deutliche Fortschritte bringen.
Besonders interessant sind:
Kaufempfehlung: Wer sofort eine Kamera benötigt, sollte nach dem aktuellen Angebot entscheiden. Wer flexibel ist, kann von den nächsten Generationen mit verbessertem Autofokus, schnelleren Sensoren und modernerer Ausstattung profitieren – insbesondere im APS-C-Bereich.
In der Tierfotografie entscheiden oft Sekundenbruchteile über ein gelungenes Bild. Eine gut konfigurierte Kamera ermöglicht es, wichtige Einstellungen vorzunehmen, ohne den Blick vom Sucher zu nehmen. Dadurch reagierst du schneller und verpasst weniger Momente.
Die wichtigsten Anpassungen:
Weitere sinnvolle Optimierungen:
Mit einer auf deine Arbeitsweise abgestimmten Kamera kannst du dich ganz auf das Motiv konzentrieren. Gerade in der Natur- und Tierfotografie führt eine durchdachte Konfiguration oft zu mehr scharfen Bildern und einer deutlich entspannteren Bedienung.
Mehr Brennweite klingt verlockend – doch ein Telekonverter ist nur unter den richtigen Bedingungen wirklich eine gute Wahl. Er verlängert die Brennweite eines Objektivs (1,4× oder 2×), reduziert jedoch gleichzeitig die Lichtstärke und stellt höhere Anforderungen an Objektiv, Kamera und Technik.
Worauf es ankommt:
Ein Telekonverter ersetzt nicht das Herankommen ans Motiv. Richtig kombiniert und bei gutem Licht kann er jedoch deutlich mehr Reichweite liefern als ein nachträglicher Bildausschnitt.
ARE EXTENDERS WORTH IT? Find out from someone who's taken 500K images with them! - Simon d'Entremont - YouTube
Warum ist die Blendenzahl so wichtig? Wer ein Kameraobjektiv kauft, stößt schnell auf Angaben wie f/2.8, f/4.5 oder f/5.6–6.3. Diese Zahl verrät weit mehr als nur die Helligkeit eines Objektivs – sie beeinflusst auch die Bildwirkung und die Einsatzmöglichkeiten.
Was bedeutet die Blendenzahl?
Die Blendenzahl beschreibt das Verhältnis zwischen Brennweite und der Größe der Blendenöffnung. Dabei gilt:
Je kleiner die Zahl, desto mehr Licht erreicht den Kamerasensor.
Welche Auswirkungen hat das?
| Blende | Wirkung |
|---|---|
| Kleine Blendenzahl | Mehr Licht, kürzere Belichtungszeit, geringere ISO, stärker verschwommener Hintergrund |
| Große Blendenzahl | Weniger Licht, längere Belichtungszeit, größere Schärfentiefe |
Eine große Blendenöffnung eignet sich besonders für Porträts, Aufnahmen bei schwachem Licht oder Sportfotografie. Eine kleinere Öffnung wird häufig für Landschaftsaufnahmen genutzt, bei denen möglichst das gesamte Bild scharf sein soll.
Konstante oder variable Lichtstärke?
Bei Zoomobjektiven findet man oft Angaben wie f/4.5–6.3. Das bedeutet, dass die maximale Blende mit zunehmender Brennweite kleiner wird – beim Heranzoomen gelangt also weniger Licht auf den Sensor.
Objektive mit konstanter Lichtstärke (z. B. f/2.8 über den gesamten Zoombereich) bieten eine gleichbleibende Belichtung und sind besonders für anspruchsvolle Einsätze geeignet. Sie sind allerdings meist größer, schwerer und deutlich teurer.
Fazit
Die Blendenzahl ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines Objektivs. Wer ihre Bedeutung versteht, kann leichter einschätzen, ob ein Objektiv zu den eigenen Motiven passt – sei es für Reisen, Landschaften, Porträts oder Sportaufnahmen.
Wer Videos und Fotos aus besonderen Perspektiven aufnehmen möchte, braucht heute keine aufwendige Ausrüstung mehr. Die Insta360 X5 kombiniert eine kompakte Bauweise mit moderner 360°-Technologie und macht kreative Aufnahmen erstaunlich einfach.
Warum die Kamera interessant ist:
Besonders praktisch:
Anstatt während der Aufnahme ständig die Kamera auszurichten, kann später flexibel entschieden werden, welche Perspektive verwendet wird. Dadurch gelingen dynamische Szenen deutlich einfacher – selbst für Einsteiger.
Typische Einsatzbereiche:
Auch Funktionen wie der „unsichtbare“ Selfie-Stick oder KI-gestützte Bearbeitung erleichtern die Erstellung moderner Videos zusätzlich.
Produktlink: Insta360 X5
Insta360 X5 nach 1 Jahr: Diese Kamera macht mich EINFACH faul - Marc Arzt - YouTube
Viele Fotografen machen dieselben Fehler – oft ohne es zu merken. Wer diese sieben Punkte kennt, kann seine Bilder ohne neue Ausrüstung deutlich verbessern.
7 Foto-Fehler, über die sich (fast) jeder Fotograf lustig macht - Stephan Wiesner - YouTube
Neugierig, wie du Fehlbelichtungen vermeiden kannst, ohne ständig Einstellungen nachzuführen?
Canon Safety Shift korrigiert automatisch deine gewählte Verschlusszeit oder Blende, wenn das Bild sonst zu hell oder zu dunkel würde.
Vorteile:
Bei anderen Herstellern:
Eine praktische Sicherheitsfunktion, die sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Fotografen mehr Trefferquote ermöglicht.
Video: Ich LIEBE ❤️ diese Funktion - Gibt es aber leider NUR bei Canon 📷 – Stephan Klapszus – YouTube
Die EOS R5 Mark II ist derzeit noch nicht offiziell vorgestellt, aber es wird erwartet, dass Canon sie als Weiterentwicklung der R5 auf den Markt bringt.
Erwartete Verbesserungen sind ein neuer, noch schnellerer Sensor mit besserem Dynamikumfang, verbesserter Hitzeschutz bei 8K-Videoaufnahmen und noch präzisere Autofokusfunktionen.
Diese Features würden die R5 Mark II zur ultimativen Kamera für Profis machen, die maximale Leistung in Foto und Video brauchen.
Bis zur offiziellen Veröffentlichung bleibt die R5 ein hervorragendes Top-Modell für höchste Ansprüche.
Erwartete Features:
Hinweis:
Die Canon EOS R5 ist eine der Spitzenkameras im spiegellosen Vollformatbereich. Mit ihrem 45-Megapixel-Sensor bietet sie eine herausragende Detailtiefe und Dynamikumfang.
Das Autofokussystem ist dank Dual Pixel AF II sehr präzise, auch bei schnellen Motiven oder schwierigen Lichtverhältnissen. Die Kamera kann 8K-Videos aufnehmen und unterstützt viele professionelle Videofunktionen.
Das Gehäuse ist wettergeschützt und ergonomisch gestaltet, was sie auch für den anspruchsvollen Einsatz im Studio oder draußen perfekt macht.
Die R5 richtet sich an professionelle Fotografen, die höchste Bildqualität und vielseitige Einsatzmöglichkeiten suchen.
Technische Daten:
Zielgruppe:
Die EOS R6 Mark III ist bisher noch nicht offiziell erschienen, doch die Gerüchte sprechen von einem noch schnelleren Sensor, verbesserter Bildqualität und optimiertem Autofokus.
Canon könnte die Videofunktionen erweitern und die Kamera noch robuster und effizienter machen.
Für viele Fotografen lohnt es sich, auf die Mark III zu warten, um von den neuesten Technologien zu profitieren. Wer allerdings sofort eine sehr leistungsstarke spiegellose Kamera sucht, findet in der R6 Mark II bereits ein Top-Gerät.
Erwartete Verbesserungen:
Status:
Die Canon EOS R6 Mark II ist eine moderne spiegellose Vollformatkamera, die sich besonders für vielseitige Anwendungen eignet. Mit 24 Megapixeln liefert sie detailreiche Fotos und kombiniert das mit einem extrem schnellen Dual Pixel Autofokus, der Gesichter und Augen zuverlässig erkennt.
Die Kamera verfügt über eine integrierte Bildstabilisierung (IBIS), die Verwacklungen ausgleicht, sowie eine sehr hohe Serienbildrate von bis zu 40 Bildern pro Sekunde im elektronischen Verschluss. Das macht sie perfekt für Sport- oder Tierfotografie.
Im Videobereich unterstützt sie 4K-Aufnahmen mit bis zu 60 fps und bietet zahlreiche Profi-Features, die Filmern entgegenkommen.
Die R6 Mark II ist eine hervorragende Wahl für ambitionierte Fotografen, die eine starke Allroundkamera suchen.
Wichtigste Features:
Vorteile:
Die Canon EOS 6D ist eine der beliebtesten Vollformat-DSLRs für Einsteiger und Hobbyfotografen. Sie bietet einen 20-Megapixel-Vollformatsensor, der hochwertige Bilder mit gutem Dynamikumfang liefert.
Ihre Stärken liegen in der soliden Bildqualität, guter Verarbeitung und der großen Auswahl an EF-Objektiven. Allerdings ist der Autofokus im Suchermodus vergleichsweise langsam, und Videoaufnahmen sind auf Full HD beschränkt. Moderne Features wie 4K-Video, Augen-Autofokus oder IBIS fehlen.
Für alle, die mit einem begrenzten Budget starten möchten und eher Fotos als Videos machen, ist die EOS 6D eine preiswerte und bewährte Option.
Daten & Merkmale:
Ideal für:
Canon bietet eine breite Palette an Vollformatkameras, die verschiedene Bedürfnisse bedienen – von klassischen DSLR-Einsteigern bis zu professionellen spiegellosen Kameras mit High-End-Funktionen. Während die EOS 6D vor allem preisbewusste Fotografen anspricht, sind die R6 Mark II und R5 Modelle für ambitionierte Nutzer mit Fokus auf Geschwindigkeit, Autofokus und Videoqualität gedacht. Die R6 Mark III und R5 Mark II sind kommende Modelle mit erwarteten Verbesserungen.
| Modell | Typ | Auflösung | Video | Bildstabi | Zielgruppe |
|---|---|---|---|---|---|
| 6D | DSLR | 20 MP | Full HD | Nein | Einsteiger, Hobbyfotografen |
| R6 Mark II | Spiegellos | 24 MP | 4K 60 fps | IBIS | Ambitionierte Foto- & Videofans |
| R6 Mark III* | Spiegellos | ~24 MP | Erweiterte 4K | Verbesserter IBIS | Fortgeschrittene & Profis |
| R5 | Spiegellos | 45 MP | 8K | IBIS | Profis mit hohen Ansprüchen |
| R5 Mark II* | Spiegellos | ~45 MP | Verbesserte 8K | Verbesserter IBIS | Profis & Enthusiasten |
* noch nicht offiziell erschienen
Diese Übersicht hilft dir, deine Entscheidung anhand der wichtigsten Merkmale und Zielgruppen einzugrenzen.
Objektivanschlüsse bei Canon: EF vs. RF-Mount
Canon hat zwei Hauptanschlüsse für seine Objektive: den älteren EF-Mount für Spiegelreflexkameras und den modernen RF-Mount für spiegellose Systeme.
Canon hat über Jahrzehnte mit dem EF-Mount ein sehr weit verbreitetes Bajonettsystem entwickelt. Es wurde 1987 eingeführt und ist für Spiegelreflexkameras konzipiert. Das Bajonett hat einen relativ langen Auflagemaß-Abstand, um den Spiegelkasten zu berücksichtigen.
Mit dem Wechsel zu spiegellosen Kameras entwickelte Canon 2018 den RF-Mount. Er besitzt denselben Durchmesser wie der EF-Mount, aber einen deutlich kürzeren Abstand zwischen Objektiv und Sensor, da kein Spiegel mehr vorhanden ist. Das ermöglicht kompaktere Objektive und verbesserte optische Leistung.
Der RF-Mount verfügt über mehr Kontakte für schnellere Datenübertragung und eine bessere Steuerung von Fokus und Bildstabilisierung. Zusätzlich ist bei RF-Objektiven ein programmierbarer Steuerring für Blende oder ISO integriert.
Für Nutzer mit EF-Objektiven bietet Canon Adapter an, um diese weiterhin an RF-Kameras zu verwenden – praktisch für den Übergang.
| Merkmal | EF-Mount | RF-Mount |
|---|---|---|
| Einführung | 1987 (DSLR-Ära) | 2018 (spiegellose Kameras) |
| Auflagemaß | Länger (wegen Spiegelmechanik) | Kürzer (kein Spiegelkasten) |
| Objektivdurchmesser | Groß | Gleich groß wie EF |
| Datenübertragung | Standard | Schneller, mehr Kontakte |
| Steuerung | Blende, Fokus | Blende, Fokus + programmierbarer Steuerring |
| Kompatibilität | Für DSLRs, Adapter für RF nutzbar | Für spiegellose RF-Kameras |
Spiegellos und modern – Warum Mirrorless die Zukunft ist
Spiegellose Kameras, auch Mirrorless genannt, verzichten komplett auf den mechanischen Spiegel und das Prisma. Das bedeutet, dass das Licht direkt auf den Bildsensor fällt und ein elektronischer Sucher (EVF) oder das Display das Livebild zeigt.
Dieser Aufbau ermöglicht kompaktere und leichtere Kameras mit weniger mechanischen Bauteilen, was die Geschwindigkeit, den Autofokus und die Videoqualität verbessert.
Die Canon EOS R6 Mark II und R5 sind Beispiele für spiegellose Vollformatkameras, die sehr schnelle Autofokussysteme mit Gesichts- und Augenerkennung bieten. Dazu kommen Features wie Bildstabilisierung im Gehäuse (IBIS) und hochwertige 4K- oder sogar 8K-Videoaufnahmen.
Für viele Fotografen sind spiegellose Systeme heute die bessere Wahl – sie bieten mehr Flexibilität und zukunftssichere Technologie.
Wichtige Vorteile:
DSLR einfach erklärt – Die klassische Spiegelreflexkamera
DSLR steht für Digital Single-Lens Reflex – eine Kameratechnik mit einem mechanischen Spiegel, der das Licht vom Objektiv in den optischen Sucher lenkt.
Dies ist ein digitale Spiegelreflexkamera, die seit Jahrzehnten bei Hobby- und Profifotografen beliebt ist. Der Kern der Technik ist ein mechanischer Spiegel im Kameragehäuse. Dieser lenkt das Licht vom Objektiv über ein Prisma in den optischen Sucher, sodass du die Szene durch das Objektiv direkt siehst – ohne Verzögerung oder digitale Darstellung.
Beim Auslösen klappt der Spiegel nach oben, damit das Licht auf den Bildsensor fällt, der dann das Foto digital aufnimmt. Dieses Prinzip ermöglicht sehr genaue Bildgestaltung und eine robuste Bauweise.
Modelle wie die Canon EOS 6D gehören zu den klassischen Vollformat-DSLRs und bieten eine gute Bildqualität, sind aber technisch mittlerweile weniger flexibel als moderne spiegellose Kameras.
Wichtigste Merkmale:
Die Kamera-Technologie hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Klassische Spiegelreflexkameras (DSLR) mit mechanischem Spiegel werden zunehmend von kompakteren spiegellosen Systemkameras abgelöst. Dazu kommen unterschiedliche Objektivanschlüsse, die bei Canon entscheidend sind: der ältere EF-Mount und der moderne RF-Mount. Wer die Unterschiede kennt, trifft beim Kamerakauf bessere Entscheidungen.
Wichtigste Themen:
Die Canon-Welt bietet viele Kameramodelle und Objektivsysteme – von klassischen Spiegelreflexkameras (DSLRs) über moderne spiegellose Modelle bis hin zu den neuesten Profikameras der R-Serie.
In dieser Übersicht gibt es einen Überblick über grundlegende Kameratechnologien, Unterschiede der Objektivanschlüsse und die wichtige Canon-Modelle wie die EOS 6D, R6 Mark II, R6 Mark III und R5 Mark II.
Highlights:
Hier ist eine Liste beliebter Anbieter für Fotobücher und Fotoprodukte. Diese Plattformen ermöglichen es dir, schnell und einfach personalisierte Fotobücher und andere Fotogeschenke online zu gestalten und zu bestellen.
Wer ein leichtes Teleobjektiv sucht, muss nicht zwangsläufig tief in die Tasche greifen. Das Canon RF 100–400mm überzeugt vor allem durch sein geringes Gewicht, die kompakte Bauweise und eine überraschend gute Bildqualität.
Besonders geeignet für:
Stärken:
Einschränkung:
Die maximale Blende von f/8 bei 400 mm reduziert die Hintergrundunschärfe und erfordert häufiger höhere ISO-Werte. Für sehr scheue Tiere oder maximale Freistellung gibt es bessere Alternativen.
Trotzdem bietet das Objektiv ein außergewöhnlich gutes Verhältnis aus Preis, Leistung, Reichweite und Mobilität – ideal für alle, die flexibel unterwegs sein möchten.
Canon RF100-400 f/5.6-8 - Langzeiterfahrungen Tierfotografie - Fabian Fopp - Naturfotografie - YouTube
Leicht reisen, flexibel fotografieren
Auf einer Safari wechseln Motive und Entfernungen oft innerhalb weniger Sekunden. Die Ausrüstung sollte deshalb leicht, robust und ohne komplizierte Einstellungen einsatzbereit sein.
Kamera
Eine kompakte spiegellose Kamera eignet sich besonders gut. Ein Vollformatsensor bietet eine hohe Bildqualität, gute Reserven für Bildausschnitte und Vorteile bei schwächerem Morgen- oder Abendlicht. Eine leichtere APS-C-Kamera kann jedoch ebenfalls eine gute und günstigere Lösung sein.
Objektive
Ein Zoomobjektiv ist besonders flexibel, da Tiere oft näher kommen als erwartet.
Grundausstattung
Mehrere Akkus, doppelte Ladekabel, Reiseadapter und eine Steckerleiste gehören ins Gepäck. Fotos sollten täglich auf mindestens zwei Speichermedien gesichert werden.
Ergänzende Kameras
Smartphone oder Actionkamera eignen sich für Videos, Innenräume und Aufnahmen im Fahrzeug. Sie ersetzen die Hauptkamera nicht, ergänzen das Setup aber sinnvoll.
Am wichtigsten sind zuverlässige Technik, einfache Bedienung und ein gut geplantes Energie- und Datenmanagement.
Wer eine Kamera mit hoher Auflösung besitzt, fragt sich oft: Reicht ein Bildausschnitt oder bringt ein Telekonverter noch Vorteile? Die Antwort lautet: Meistens ja – allerdings hängt es von Objektiv und Einsatzzweck ab.
Das Wichtigste auf einen Blick
Ein Telekonverter ist daher weiterhin sinnvoll – insbesondere bei hochwertigen Teleobjektiven und wenn maximale Reichweite gefragt ist. Wer hingegen ein günstigeres Objektiv besitzt, investiert das Geld unter Umständen besser in ein leistungsfähigeres Teleobjektiv.
Zum Originalvideo: Teleconverter for zoom lenses - is it worth it? (en / 14:28) - Fabian Fopp - Nature photography (YouTube)
Gute Wildlife-Fotografie beginnt nicht mit teurer Ausrüstung, sondern mit Geduld, Planung und dem Verständnis für das Verhalten der Tiere. Wer regelmäßig beobachtet, erkennt bevorzugte Aufenthaltsorte und erhöht die Chance auf besondere Aufnahmen deutlich.
Die wichtigsten Erfolgsfaktoren:
Nicht die Ausrüstung entscheidet über starke Wildlife-Fotos, sondern die Kombination aus Vorbereitung, Beobachtung und dem richtigen Timing.
Zum Originalvideo: Erfolgreich WILDLIFE fotografieren! Diese Tierfotografie Tricks habe ich noch nie verraten! (de / 16:25) - AmazingNature Alpha (YouTube)
Wer auf Reisen möglichst wenig Ausrüstung mitnehmen möchte, steht oft vor einem Kompromiss zwischen Bildqualität und Flexibilität. Das Canon RF 24–240 mm zeigt jedoch, dass ein Superzoom nicht zwangsläufig ein fauler Kompromiss sein muss.
Die wichtigsten Eigenschaften:
Bildqualität in der Praxis
Die Schärfe in der Bildmitte ist über den gesamten Brennweitenbereich hinweg sehr gut. Lediglich bei 24 mm zeigen die äußersten Bildecken eine gewisse Unschärfe, die sich durch Abblenden reduziert. Im mittleren und langen Brennweitenbereich bleibt die Schärfe auch an den Bildrändern überzeugend.
Kritikpunkte wie starke Vignettierung oder allgemein schlechte Bildqualität konnten im Praxiseinsatz nicht bestätigt werden.
Warum das Objektiv überzeugt
Für Reise-, Landschafts-, Portrait- und Alltagsfotografie deckt das Objektiv nahezu alle wichtigen Brennweiten ab. Selbst bei 240 mm und der vergleichsweise lichtschwachen Offenblende entstehen attraktive Freistellungen mit angenehmem Hintergrundunschärfe-Effekt.
Fazit
Das RF 24–240 mm ersetzt für viele Fotografen mehrere Einzelobjektive und bietet ein hervorragendes Verhältnis aus Flexibilität, Bildqualität und Preis. Wer ein unkompliziertes Immer-drauf-Objektiv für Reisen sucht, erhält hier eine äußerst vielseitige Lösung mit erstaunlich wenigen praktischen Schwächen.
Canon RF 24-240 das beste immerdrauf Reise-Objektiv mit L- LInsenfunktion - Review nach 6 Monaten - Riko Best - YouTube
Wer ein Teleobjektiv sucht, steht oft vor einem Kompromiss: hohe Reichweite oder hohe Mobilität. Das Canon RF 100–400 mm zeigt, dass beides möglich sein kann.
Die wichtigsten Eindrücke:
Einschränkungen:
Fazit: Wer ein bezahlbares, leichtes und vielseitiges Telezoom für das Canon-RF-System sucht, erhält mit dem RF 100–400 mm ein ausgewogenes Objektiv, das sich besonders durch seine Alltagstauglichkeit auszeichnet.
Canon RF 100-400mm mein Fazit nach einem Jahr - Christian Bill - YouTube
Wer kennt es nicht? Das Motiv war perfekt, doch zu Hause wirkt das Vogelfoto unscharf. Oft liegt das nicht an der Kamera, sondern an den Einstellungen und der Aufnahmetechnik.
Für schärfere Fotos solltest du vor allem auf Folgendes achten:
Mit diesen Grundlagen lässt sich das Potenzial nahezu jeder Kamera-Objektiv-Kombination deutlich besser ausschöpfen.
Zum Originalvideo: Wie du schärfere Vogelfotos erhältst (10 Tipps & häufige Fehler) (de / 12:53) - Fabian Fopp - Naturfotografie (YouTube)
Wer eine leichte und bezahlbare Ausrüstung für Tier- und Wildlife-Fotografie sucht, findet in der Canon EOS R10 mit dem RF 100–400 mm eine überraschend leistungsfähige Kombination.
Die wichtigsten Erkenntnisse im Praxiseinsatz:
Fazit: Die Kombination überzeugt mit schneller Tiererkennung, großer Reichweite, guter Bildqualität und erstaunlicher Akkulaufzeit. Besonders für Wildlife-, Zoo- und Sportfotografie bietet sie viel Leistung bei vergleichsweise geringem Gewicht und moderaten Kosten.
Canon EOS R10 + RF 100-400 Objektiv Praxis Test. Die günstige Einsteiger Kamera für grandiose Fotos - Riko Best - YouTube
Wer bessere Fotos möchte, stellt sich früher oder später die Frage: RAW oder JPEG? Moderne Kameras erzeugen heute zwar hervorragende JPEGs, dennoch bietet RAW in vielen Situationen weiterhin entscheidende Vorteile.
RAW lohnt sich besonders, wenn:
JPEG überzeugt durch:
Die Qualität moderner JPEGs hat sich durch leistungsfähige Bildprozessoren erheblich verbessert. Bei korrekt belichteten Aufnahmen sind Unterschiede oft nur gering sichtbar. An ihre Grenzen stoßen JPEGs jedoch bei ausgefressenen Lichtern oder starken Korrekturen – verlorene Bildinformationen lassen sich dann nicht mehr zurückholen.
Fazit: Wer seine Fotos bearbeiten oder das Maximum aus schwierigen Lichtsituationen herausholen möchte, fährt mit RAW weiterhin am besten. Für Alltags- und Erinnerungsfotos reicht JPEG heute dagegen häufig völlig aus. Dank moderner Software werden zudem auch ältere RAW-Dateien mit der Zeit immer besser nutzbar.
Zum Originalvideo: JPEG fotografieren und Zeit & Geld sparen? Lohnt sich RAW noch? (de / 14:13) - Fabian Fopp - Naturfotografie (YouTube)